Kurzfassung: Sie fragen sich, wie ein Joint-Venture-Montagewerk für leichte Nutzfahrzeuge funktioniert? Dieses Video bietet einen detaillierten Überblick über das Investitionsmodell, die Partneranforderungen und den Montageprozess für den 2-3T-Leichtlastkraftwagen und zeigt die Technologie und Zusammenarbeit, die für eine erfolgreiche internationale Partnerschaft erforderlich sind.
Verwandte Produktmerkmale:
Die Montagelinie produziert einen 2-3T-Leichtlastwagen mit einer Nutzlastkapazität von 2900 kg und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Er verfügt über einen langlebigen Isuzu JE493ZLQ3A-Dieselmotor mit 75 kW Nennleistung und einem Hubraum von 2,771 l.
Der LKW verfügt über eine Servolenkung, ein F5+R1-Schaltgetriebe und Druckluftbremssysteme für Wartung und Parken.
Eine ergonomisch gestaltete Kabine bietet eine Breite von 1835 mm, eine integrierte Instrumententafel, einen verstellbaren Sicherheitsgurt und eine Klimaanlage.
Die Frachtbox misst 4120 x 2000 x 400 mm und wird von einem robusten 180 x 5 mm großen Rahmen und einer Blattfederaufhängung getragen.
Die Joint-Venture-Struktur verteilt 65 % der Anteile an lokale Partner, um die Begeisterung der Unternehmen und die staatliche Unterstützung zu steigern.
Für Investitionen sind Partner mit 5.000–8.000 m² großen Werkstätten, einem Kapital von über 2 Mio. USD und etablierten Automobilmarktkanälen erforderlich.
Die Rentabilität hängt von einer Importzolllücke von 30–35 % zwischen den CBU- und CKD-Bedingungen für einen rentablen Betrieb der Montageanlagen ab.
FAQs:
Wie sieht die Joint-Venture-Anteilsstruktur für das Montagewerk aus?
Die Joint-Venture-Struktur verteilt 65 % der Anteile an lokale Partner und 35 % an den chinesischen Automobilhersteller, um die lokale Geschäftsbegeisterung, staatliche Unterstützung und Unternehmensentwicklung zu fördern.
Was sind die Voraussetzungen, um Joint-Venture-Partner zu werden?
Partner müssen über eine 5000–8000 m² große Werkstatt, eine Investitionskapazität von über 2 Millionen US-Dollar (ohne Grundstücks-/Werkstattwert), Automobilmarktkanäle und eine günstige Einfuhrzolllücke von 30–35 % zwischen CBU- und CKD-Bedingungen verfügen.
Welche Unterstützung leistet der chinesische Hersteller im Joint Venture?
Der chinesische Partner bietet Produktionsliniendesign, Technologieunterstützung, Personalschulung, Geräteinstallation und -wartung, Managementberatung, Schweißlinie und allgemeine Montagelinieneinrichtung.
Warum ist eine Tariflücke zwischen CBU- und CKD-Bedingungen wichtig?
Eine Zolllücke von 30–35 % sichert die Rentabilität des Montagewerks, da der Import von Teilen (CKD) günstiger ist als der Import fertiger Fahrzeuge (CBU), wodurch ein tragfähiges Geschäftsmodell entsteht.